vom Februar 2013

Infobrief Februar 2013

FÖJ Bewerbungsverfahren 2013/2014

Das Bewerbungsverfahren für das FÖJ 2013/2014 ist gestartet und die ersten Online-Bewerbungen gehen bereits ein.
Das Umweltzentrum bietet auch in diesem Jahr einen FÖJ-Platz an. Informationen zu den Tätigkeiten des FÖJlers und den Bedingungen/Möglichkeiten im FÖJ gibt es auf unserer Unterseite zum FÖJ oder auf der offiziellen Seite der lpb.

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Ausstellung Tiere in der Stadt

Noch bis zum 28. April läuft im Stadtmuseum die Ausstellung "Tierisch belebt - Wilde Tiere in der Stadt" Die Ausstellung stellt die Vielfalt an Tieren vom Fuchs bis zur Wildbiene vor, welche die Stadt als ihren Lebensraum auswählen. In Einzelportraits werden die Stadttiere vorgestellt, so dass Kinder und Ewachsene ihre tierischen Nachbarn auf diese Weise kennen lernen können.

Das Umweltzentrum hat mit einem von Vögeln über den Winter geplünderten Wespennest ein Ausstellungspräparat für die laufende Ausstellung des Stadtmuseums zur Verfügung gestellt. Im April werden wir zudem einen Workshop mit Informationen zu Wildbienen und praktischem Nisthilfenbau durchführen.

So sah das Nest aus, bevor es die Vögel zur naturgemäßen Winterfütterung genutzt haben.

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C.Kühn und D. Lede Abal im UWZ

Am 28.01.13 besuchten uns Chris Kühn (Landesvorsitzender der Grünen BaWü) und Daniel Lede Abal (Landragsabgeordneter der Grünen BaWü). Sie waren sehr interessiert daran zu erfahren, was das Umweltzentrum darstellt und in Zukunft darstellen möchte. Sie gaben auch einige Anregungen, wie wir unsere Stärken besser kommunizieren können. Insbesondere die Regionalität der Arbeit über Tübingen hinaus und der Schwerpunkt auf der Bildungsarbeit kommen offenbar noch nicht genügend zur Geltung. Auch die Breite der Angebote und der innovative Charakter im Aufgreifen von Themen wird von außen oftmals nicht gesehen. Hier liegt noch Arbeit vor uns.

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Veranstaltung 'Grün regiert' mit Energiemarkt

Am Dienstag, den 19.01.2013findet der Energiemarkt der Grünen im Sparkassencarree Tübingen statt.

Ab 18:30 Uhr können die Besucher an vielen Ständen Informationen rund um das Thema Energie einholen. Das Umweltzentrum ist dort auch mit einem Stand vertreten und informiert über Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen und über seine Tätigkeiten, Aufgaben und Ziele.

Im Anschluss an den Markt, ab 19:30 Uhr wird nach einem Grußwort des Landesvorsitzenden Chris Kühn Umweltminister Franz Untersteller einen Bericht zur Energiepolitik in Baden-Württemberg vortragen. Anschließend folgt ein Bürgerdialog mit Publikumsfragen, moderiert von Chris Kühn. Ca. 21.30 Uhr wird die Veranstaltung zu Ende sein.

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Lange Nacht der Nachhaltigkeit

Wie im letzten Infobrief schon mitgeteilt wurde, hat das Umweltministerium (zusammen mit dem Organisationsteam KlimAktiv GmbH, Climonomics und greening the university) die Förderung des Projekts zur “Langen Nacht der Nachhaltigkeit” bewilligt. Nun suchen wir konkret Vereine und Institutionen, die an dieser Veranstaltung mit eigenen Angeboten teilnehmen möchten. Besonders interessant und angesprochen sind auch Vereine und Institutionen mit entwicklungspolitischem Schwerpunkt. Interesse gezeigt haben schon die Universität Tübingen, das Regierungspräsidium, das Landratsamt, die Stadt Tübingen und die Hochschule für Forstwirtschaft.Interessierte können sich per mail an uns wenden.

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Neue PraktikantInnen im UWZ

Am 25.01.13 hat Daniel Herold sein Praxissemester im Umweltzentrum abgeschlossen. Wir danken ihm für sein großes Engagement und seine hohe Einsatzbereitschaft, mit der er einiges für das Umweltzentrum bewirkt hat.
Seit 4. Februar ist Moritz Keim in einem zweimonatige Praktikum bei uns. Er wird auch den Stand zum Naturnahen Garten der fdf mit konzipieren und betreuen. Und macht sich derzeit sehr nützlich bei noch ausstehenden Verschönerungen im Umweltzentrum.
Pünktlich zur fdf kommt noch eine Praktikantin, Sarah Jakobi - für insgesamt eineinhalb Monate - um uns während des aufregenden Messealltags und auch danach zu unterstützen. Dies ist besonders hilfreich für uns, weil unsere FÖJ-Teilnehmerin, Tanja Brodbeck ausgerechnet in der fdf-Woche auf Bildungsseminar ist. Dafür aber erhalten wir auch noch Unterstützung von einer FÖJ-Teilnehmerin vom Botanischen Garten, die bei uns in der Zeit im “Öko-Glück” hospitiert. Vielen Dank an den Bota für diese Unterstützung!
Einige Anfragen nach einem Praktikumsplatz mussten wir leider diese Tage nun schon abschlägig bescheiden, da wir einfach nicht genügend Platz und Arbeitsmittel haben, um noch mehr PraktikantInnen bei uns aufzunehmen.

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fdf 2013

Vom 2.3. - 10.3.2013 findet wieder die Messe Für die Familie (fdf) auf dem Messegelände Weilheimer Wiesen statt.
Wiederum ist das Umweltzentrum mit einem Stand zum Naturnahen Garten vertreten. Dabei wird das Umweltzentrum-Team auch wieder die Wildbienen-Workshops und Kinderschminken anbieten. Zusätzlich gibt es als Kinderprogramm wieder das Schminken und zusätzlich ein Tier-Such-Spiel mit Preisen für die kleinen TeilnehmerInnen.

Im Energiezelt sind wir wieder mit den Dämmstoffen aus nachgwachsenden Rohstoffen verteten.

Zusätzlich zeigen wir dort, was es inzwischen alles an Möglichkeiten gibt, die Beleuchtung auf energiesparende LEDs umzustellen. Damit kann nicht nur Energie und insgesamt auch Geld eingespart werden und der CO2Aussstoß verringert werden, sondern diese Beleuchtung gibt auch ein sehr angenehmes Licht, entgegen allen Vorurteilen, die noch aus der Zeit der ersten bläulichen LED stammen.

Da wir einiges für diese Messe vorbereiten und organisieren müssen, sind wir womöglich gegen Ende des Monats Februar nicht mehr jederzeit erreichbar.

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Wussten Sie schon: Minister machen Lobbyarbeit für Klimakiller

Weil die EU plant, Treibstoff aus kanadischen Teersänden zu verbieten, macht die Regierung der Öl-Provinz Alberta Druck in Brüssel. Treffen hinter verschlossenen Türen und Briefe an Parlamentarier. taz, 23.01.2013

Um den drohenden Importstopp zu verhindern, reisen zwei kanadische Minister durch die europäischen Hauptstädte, um dort die Regierungen von der Umwelt- und Klimaverträglichkeit des Teersandes zu überzeugen. Diese Taktik verfolgen die Kanadier auch schon länger: mit Erfolg hatten sie schon 2012 den Vorschlag der EU-Komission des Importverbots abgewiesen - auch Deutschland hatte Widerstand geleistet. Die Lobbyarbeit der Kanadier führte sogar zu einer Androhung eines Handelsstreits bei der Welthandelsorganisation. Die “Friends of the Earth” http://www.foe.org/ dokumentierten, dass die kanadische Regierung im Jahr 2010 über 100 Veranstaltungen für die Lobbyarbeit in der EU organisierte. Es wurden auch Briefe an die kanadischen Botschafter in Berlin versendet mit der Aufforderung, gegen das Importverbot zu stimmen.

Dabei gibt es auch aus der Sicht des Umweltausschusses viele Gründe, um beharrlich beim Importverbot zu bleiben:

Die CO2-Bilanz von ist wesentlich schlechter, wenn der Treibstoff aus öligem Sand gewonnen wird statt aus Rohöl. Die Förderung des Sandes hinterlässt zerstörte Flächen und hat einen immensen Wasserverbauch zur Folge. Auch die Menschen vor Ort sind betroffen: Die Krebsrate von Ureinwohnern, welche flussabwärts der Fördergebiete der Fördergebiete leben, ist 30-mal so hoch wie in der übrigen Provinz.

Siehe auch Wikipedia

Demnach ist es eine logische Konsequenz, dass der Import von Öl aus Teersand verboten werden muss. Auch deswegen, weil 2007 das Klima-Energie-Paket verabschiedet wurde, welches das Ziel verfolgt, bis 2020 die Treibhausemissionen pro Megajoule Treibstoff um 6% zu senken - der emissionsreiche Treibstoff aus Teersand mag nicht so recht in diese Rechnung passen.

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Die gute Nachricht:

In Deutschland sinkt der Verbrauch an Heizenergie, Die Gebäude werden effizienter!

Dies geht aus einer http://www.co2online.de/statistik-und-research/trendreport-energie/index.html Untersuchung von CO2online hervor, die auf einer Umfrage über Heizenergieverbräuche beruht. Auch wenn die Stichprobe etwas verfälscht wird, weil sich hierbei möglicherweise speziell Interessierte beteiligen, bleibt doch der Trend sichtbar.

Weiter so auf dem Weg zur Ressourcenschonung!

Schauen Sie mal wieder bei unserem Energieratgeber rein.

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