Infobrief Februar 2014

Tombola im fairen Kaufladen geht weiter!

Bruno Gebhart-Pietzsch vom fairen Kaufladen in der Marktgasse hat im Oktober 2013 die Tombola zu Gunsten der Spendenaktion 1 x "für immer" aufgelegt, die in den letzten Monaten erfolgreich lief.

Wir freuen uns sehr, dass er die Tombola verlängern wird. Es ist wohl schon eine ordentliche Summe zusammengekommen. Den genauen Betrag wollte er uns aber noch nicht verraten.

Wir sind gespannt auf die "Scheckübergabe" nach Ende der Aktion.

Bitte unterstützen Sie die Aktion weiterhin - die nächste Etappe ist die Ablösung des zweiten Kredits und das Ziel ist bereits greifbar!

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Vorschau: das Umweltzentrum auf der fdf-Messe

Vom 8.3. - 16.3.2014 findet in Tübingen wieder die Messe "Für die Familie" (fdf) auf dem Messegelände Weilheimer Wiesen (Europastraße) statt.

Auch in diesem Jahr wird das Umweltzentrum dort vertreten sein:

In Halle 17 (Energiezelt): Stand zum Themenfeld "Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen - ökologischen Gebäudesanierung"; fachkompetente Berater erwarten Sie

In Halle 5: Infomaterial zu "Nachhaltige Angebote in Tübingen und der Region" und "Wie kann ich selbst aktiv werden?". Themenfelder sind Verträglich Reisen, lokale und regionale Ausflugsangebote , bewusster Konsum und naturnaher Garten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unseren Ständen!

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Filmabend "Blutige Handys - der schmutzige Handel mit Coltan" im Beratungszentrum Tübingen

Im Rahmen der DIFÄM-Handysammelaktion veranstaltet das Beratungszentrum Tübingen - Wohnen Bauen Leben zusammen mit dem Umweltzentrum am 20.Februar 2014 einen Filmabend. Gezeigt wird Film "Blutige Handys - Der schmutzige Handel mit Coltan" und im Anschluss steht Hr. Häussler für Fragen zum Thema zur Verfügung.

Kommen Sie doch vorbei:

  • am 20.Februar 2014 um 19 Uhr
  • im Französischen Viertel
  • Adresse: Bei den Pferdeställen 12, Tübingen

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Vorstellung der neuen Praktikanten

Ende Januar hat Sven, unser Praktikant von der Hochschule Rottenburg, sein Praxissemester im Umweltzentrum abgeschlossen. Auch Anton, unser FÖJler beendet sein Freiwilliges ökologisches Jahr im Februar und schaut sich im Anschluss noch andere Bereich vor seiner Studienwahl an. Abgelöst werden die beiden durch zwei Geoökologie-Studenten Meta und Niels, die ihr achtwöchiges Praktikum im Rahmen des Studiums im Umweltzentrum durchführen

Sven und Anton haben uns tatkräftig bei der Büroarbeit, bei Veranstaltungsteilnahmen und bei der Nacht der Nachhaltigkeit unterstützt. Sven hat eine neue Stammdatenbank erstellt und mit Anton zusammen die SEPA-Umstellung vorbereitet. Von Anton wurden die vielen schönen Artikel unserer Infobriefe vorbereitet, die er dann auch auf die Internetseite gestellt hat.

Wir danken beiden für ihr großes Engagement, hohe Einsatzbereitschaft und tatkräftige Unterstützung, die sie im Umweltzentrum eingebracht haben und wünschen Ihnen alles Gute.

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Regionale Bio-Milch wieder erhältlich!

Seit dem 23. Oktober 2013 ist regionale Tübinger Bio-Milch wieder erhältlich. Unter dem Namen TüBio wird nun seit Herbst wieder regionale Bio-Milch aus dem Landkreis Tübingen verkauft. Von den fünf Bioland Betrieben gründeten die Marke TüBio, nachdem Allgäuland die kleine Molkerei Ende 2009 geschlossen und den Markennamen an die Firma Hirschhuber verkauft hatte.

Produziert wird die Biomilch auf dem Birkenhof in Bodelshausen, dafür baute Familie Schäfer ihre Molkereianlage aus, so dass Kapazitäten zur Verarbeitung von 2 Millionen Litern Milch pro Jahr entstehen konnten. Zurzeit werden dort etwa 1.000 bis 1.500 Liter/Woche Milch verarbeitet. Die Investitionskosten für die Anlage wurden teils über sogenannte Genussrechte finanziert. Rund 300 000 Euro wurden so von engagierten Bürgerinnen und Bürgern gesammelt.

Neben der eigenen Milch wird auf dem Hof die Milch weiterer vier regionaler Biobetriebe aus Mössingen-Talheim, Waldhausen, Weilheim und Wankheim verarbeitet.

Die Milch wird in einem 1Liter Schlauchbeutel verkauft. Die Verpackung besteht zu 40% aus leichtabbaubarem Kalk und kann im Gelben Sack entsorgt werden. Die Entscheidung, diese Milch nicht in einer Mehrwegverpackung anzubieten, wurde mit den Investitionskosten und der günstigeren CO2-Bilanz begründet.

Die Frischmilch mit 3,8% Fettgehalt ist naturbelassen, das bedeutet, dass die Milch kurz erhitzt wurde, aber nicht künstlich länger haltbar gemacht wurde.

Hier finden Sie die Verkaufsstellen.

Übrigens: Der Biolandhof Birkenhof in Bodelshausen gehört zum Netzwerk Demobetriebe ökologischer Landbau. Unter dem Motto "Bio live erleben!" zeigen die "Demobetriebe" wie ökologischer Landbau funktioniert. Die Türen und Tore der ausgewählten Bauern, Gärtner, Imker und Winzer sind für alle Interessenten geöffnet: Kindergartengruppen, Schulklassen, Verbrauchergruppen, aber auch Fachleute aus der Land- und Ernährungswirtschaft sind herzlich eingeladen.

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Wussten Sie schon?

Wussten Sie schon, dass der Verzehr von Nutella den Regenwald zerstört? Dass Ihr Persil-Waschmittel nicht nur Ihre Wäsche säubert, sondern am Ende in unseren Gewässern landet? Dass Plastikwasserflaschen für Vittel oder Volvic in Ihrer Herstellung auf Erdöl basieren? Dass für "samtig-weiches" Zewa Toilettenpapier Bäume gefällt werden, obwohl genug Altpapier zur Verfügung stehen würde? Und dass Sie mit dem Kauf von Melitta-Kaffee Kinderarbeit und Löhne unter dem Existenzminium unterstützen?

"Utopia" enthüllt in einer anschaulichen Diashow 13 katastrophale Produkte und gute Alternativen.

Klicken Sie sich doch mal durch!

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Petition: "Saubere Handys"

Das Umweltzentrum Tübingen weist auf die Unterschriftenkampagne "Aktion Saubere Handys" von missio-hilft.de hin und bittet um Unterstützung . Diese appelliert an führende Mobilfunkunternehmen wie Nokia, Apple, Samsung und RIM (BlackBerry), die zukünftig garantieren sollen, dass ihre Handys wirklich "sauber" sind und die Unternehmen kein illegales Coltan aus Konfliktregionen verwenden, mit dem dort der Bürgerkrieg weiterfinanziert wird.

Geben auch Sie Ihre Unterschrift ab! Zur Petition!

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