Infobrief Juli 2011

Unsere Wildbienenaktion in Pfrondorf

haben wir Anfang Juni mit einer Eröffnung des Wildbienenhauses im Schulgarten der Pfrondorfer Grundschule abgeschlossen. Die gesamte Schule, SchülerInnen und Lehrerinnen haben Anteil genommen und trotz leichtem Nieselregen der Geschichte von der Verwandlung der Biene vom Ei über die Larve zur vollständigen Biene, vorgetragen von Peter Fink, dem Vorsitzenden des Freundeskreises der Schule und Leiter der AG, gelauscht.

Einige der kleinen AG-Teilnehmenden haben anschließend noch Einzelheiten aus ihrem neuen Wissensschatz an die Versammlung weiter gegeben und die Fächer des Bienenhauses wurden von Herrn Fink mit Nisthilfen bestückt.

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Info-Café im Umweltzentrum

Eigentlich hatten wir das schon lange vor. Jetzt kam ein entscheidender Anstoß von außen: Jeden Mittwoch laden wir nun speziell von 9 bis 12 Uhr zu unserem unverbindlichen Info-Café ein. Dies soll eine Gelegenheit sein, uns und unsere Angebote an Broschüren und Büchern kennen zu lernen.

Hier können Sie stöbern und auch bei einer Tasse Kaffe oder Tee (gegen kleine Spende) einfach sitzen und lesen. Vielleicht ergibt sich auch die Gelegenheit, sich mit uns oder anderen Gästen zum Beispiel über schnelle Rezepte als Alternative zu Fertigmahlzeiten auszutauschen. Oder aber auch einfach Gespräche ohne öko-Hintergrund zu führen (das wird ja manchmal auch langweilig!).

Oder Sie wollen einfach zwischendurch Ihre schweren Markttaschen deponieren und noch etwas in der Stadt bummeln...

Schauen Sie doch mal rein!

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Wie gelingt die Energiewende?

Ist der deutsche Ausstieg aus der Kernenergie ein riskanter Sonderweg oder ein überzeugendes Vorbild für alle Länder, die nach Fukushima zu einer Neubewertung von Kosten und Risiken des Atomstroms gelangt sind?

Der Energie-Arbeitskreis der SPD Tübingen und der offene Arbeitskreis Energie bei den Grünen in Tübingen haben eine Vortragsveranstaltung mit Prof. Dr. Peter Hennike, dem ehemaligen Präsidenten des Wuppertal-Instituts organisiert, zu der auch wir herzlich einladen. Die Veranstaltung findet am 07. Juli um 20 Uhr (s.t.) im Saal des d.a.i., Tübingen, Karlstr. 3 statt.

Näheres zur Veranstaltung finden Sie auf dem Einladungsblatt

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Stuttgart 21 quo vadis

Der Eiertanz um S 21 wird immer skurriler. Nachdem die Bahn im Vorgriff auf das ausstehende Gutsachten versucht hatte, den Stresstest als erfolgreich darzustellen, kommen immer mehr ungereimtheiten ans Licht. Über die bisher offenbar verschleierten höheren Kosten berichteten schon die Medien.

Nun berichtet Gerhard Pfeiffer vom BUND Stuttgart, dass dem SWR ein Zwischenbericht des Büros SMA vorliegt, das Zweifel am Gelingen des Stresstests nährt!

Da die Bahn immer noch nicht alle Randbedingungen zum Stresstest veröffentlicht hat, bringt Heiner Geißler sogar eine Verschiebung des Präsentationstermins ins Gespräch. Hier können Sie Einzelheiten nachlesen.

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Rosenfest diesmal in Bebenhausen!

Nachdem das Rosenfest letztes Jahr im Botanischen Garten doch leider einige Schäden beim Auf- und Abbau hinterlassen hat, schien es fast so, als würde es dieses Jahr ausfallen müssen.

Jetzt findet es aber doch statt: am 10. Juli ab 9 Uhr im Kloster Bebenhausen einer wunderschönen Umgebung für diesen Anlass. Zwar werden es wegen der geringeren Flächen etwas weniger Aussteller sein, aber wir sind wieder dabei mit unserem mobilen Barfußpfad, dem Basteln von Wildbienen-Nisthilfen und vielen Informationen über den naturnahen Garten.

Ab 10 Uhr findet im "Prälatengarten" ein Sensen-Mähkurs statt. Einige wenige Plätze sind noch frei. Sie können sich noch auf dem Rosenfest an unserem Stand anmelden. Bei großem Andrang können wir auch am Nachmittag noch einen Kurs anbieten. Die Kosten für den Kurs betragen 15 EUR.

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Wussten Sie schon...? Deutschland ist Schlusslicht bei den Bahn-Investitionen

(Vielleicht sollte deshalb S 21 teurer werden? ;-))

Laut der "Tageszeitung" ist Deutschland unter seinen Europäischen Nachbarn mit seiner viel gerühmten Bundesbahn Schlusslicht bei den Investitionen.

Laut einer Studie des Verbandes "Allianz Pro Schiene" belegte Deutschland den letzten Platz in der Rangliste:( hier die Original-Mitteilung )

"Der Spitzenreiter Schweiz hingegen habe 2010 hingegen 308 Euro pro Einwohner in die Schienen-Infrastruktur investiert. Laut der Studie folgten auf die Schweiz bei den Schieneninvestitionen österreich (230 Euro pro Kopf) und Schweden (164 Euro). Auf den hinteren Rängen lagen Frankreich und Italien vor Deutschland - beide allerdings mit deutlichem Abstand: Frankreich investierte laut SCI Verkehr und Allianz pro Schiene 90 Euro pro Kopf in sein Schienennetz, Italien 99 Euro. Die Schweiz und österreich investieren der Studie zufolge auch mehr in die Schiene als in ihre Straßennetze. In Deutschland betrügen die Pro-Kopf-Investitionen ins Schienennetz hingegen nur gut 80 Prozent der Mittel, die ins Straßennetz flössen." so die taz vom 4. Juli 2011: Deutschland hinkt hinterher.

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