Das Netzwerk „Bildung für nachhaltige Entwicklung“, kurz BNE-Netzwerk, in der Region Tübingen hat als erstes gemeinsames Projekt die „Nacht der Nachhaltigkeit“ (NdN) ins Leben gerufen. Mit dem Projekt soll die Idee einer „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ weitergetragen werden. Inzwischen organisiert das Umweltzentrum Tübingen e.V. die NdN federführend.
BNE-Netzwerk Tübingen
Im Jahr 2012 wurde auf Initiative des Umweltzentrum Tübingen e.V. in der Region Tübingen das Netzwerk „Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)“ gegründet. Teilnehmen können alle Institutionen, die BNE betreiben. Die Mehrzahl der Netzwerker*innen sind von der UNESCO als Projekt der UN-Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet.
Diese Ziele einer „Bildung für nachhaltigen Entwicklung“ hat sich das Tübinger BNE-Netzwerk auf die Fahnen geschrieben und als erstes gemeinsames Projekt die „Nacht der Nachhaltigkeit“ ins Leben gerufen.
„Bildung für nachhaltige Entwicklung“

Bildung für nachhaltige Entwicklung vermittelt Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln. Sie versetzt Menschen in die Lage, Entscheidungen für die Zukunft zu treffen und dabei abzuschätzen, wie sich das eigene Handeln auf künftige Generationen oder das Leben in anderen Weltregionen auswirkt. Der Einzelne erfährt durch Bildung für nachhaltige Entwicklung: Mein Handeln hat Konsequenzen. Nicht nur für mich und mein Umfeld, sondern auch für andere. Ein solches Denken ist dringend notwendig, um Veränderungen anzustoßen und drängende globale Probleme, wie den Raubbau an der Natur oder die ungleiche Verteilung von Reichtum anzugehen. Regierungen, Organisationen und Unternehmen müssen Nachhaltigkeit lernen und umsetzen.
Für die Tübinger „Nacht der Nachhaltigkeit“ konkretisierte Daniel Schloz, ehemaliger Mitarbeitender beim Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Universität Tübingen, das Konzept der „Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)“. Genaueres erfahren Sie hier.