Sammelstelle für…

…Aluminium, Korken, Handys/Smartphones und CD/DVD/Blu-ray. Bei uns können Sie diese Dinge abgeben und damit sicher sein, dass sie bestmöglich recycelt werden.

Aber wozu?

Neu! Bringen Sie uns Ihre gesammelten Flaschenkorken

Kork-Recycling

Auf Initiative der Biwakschachtel Tübingen können Sie Ihre gesammelten Flaschenkorken nun hier im Umweltzentrum oder direkt in der Biwakschachtel-Filiale abgeben. Die Biwakschachtel sorgt dafür, dass die Korken als wertvolle Ressource recycelt werden.

Was passiert mit den Korken?

Das junge Bayerische Unternehmen Doghammer produziert seit 2015 ausgefallene Schuhe, die „einen möglichst kleinen ökologischen Fußabdruck“ hinterlassen. Dazu werden die Korken recycelt und z.B. zu neuen Sohlen verarbeitet – das ist echtes Upcycling. Alle Schuhe von Doghammer werden in Handarbeit in einer familiengeführten Schuhmanufaktur in Portugal und in Rosenheim in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung gefertigt.

Mehr Infos gibt‘s auf der Website von Doghammer:  www.doghammer.de

Wo wird gesammelt?

Biwakschachtel Tübingen
Fachgeschäft für Bergsportausrüstung und Outdoorbekleidung

Marktgasse 17
72070 Tübingen

Umweltzentrum Tübingen e.V.

Kronenstraße 4
72070 Tübingen

fdf 2019

Auch dieses Jahr waren wir wieder neun Tage auf der Familienmesse „fdf“ vertreten, bei der wir viele Fragen zu Umweltthemen beantworteten.

Neben unserer Ausstellung zu nachwachsenden Dämmstoffen – ein Bereich, der für viele Menschen noch immer unbekannt ist und Erläuterung bedarf – konnten sich interessierte Besucher*innen die Ausstellung des Energie-Labors Tübingen angucken.

Darüber hinaus hatten wir zu den Fachunterlagen und den Flyern unserer Mitgliedsvereine weitere Informationsmaterialien der Universitätsstadt Tübingen, des Landkreises Tübingen, der Agentur für Klimaschutz sowie der Architektenkammer dabei, die auf Interesse gestoßen sind.

Leben nachhaltig gestalten in unserer Region

Am 19.11.2018 führte das UWZ zusammen mit mehreren Kirchengemeinden eine Veranstaltung zu „Leben nachhaltig gestalten – Wie geht das in unserer Region?“ durch. Um die 50 Besucher*innen haben eine lebhafte und sehr breit angelegte Diskussion erlebt und mitgestaltet, wobei die Kritik am (Wirtschafts-)Wachstum eine starke Position einnahm. Auch im Anschluss wurde bei Brezeln und Wein noch lange weiter diskutiert.